Der große Akku:
150 Ah Nennkapazität
288 V Nennspannung
43,2 kWh
Der kleine Akku:
100 Ah Nennkapazität
300,8 V Nennspannung
30(,08) kWh
Der große Akku:
150 Ah Nennkapazität
288 V Nennspannung
43,2 kWh
Der kleine Akku:
100 Ah Nennkapazität
300,8 V Nennspannung
30(,08) kWh
Sehr interessant, wo hast du die Daten her? BYD ist mit solchen Daten ja sehr sparsam. Ich hatte was von 2C auf Dauer gelesen.
Berechnet, das sind sicher nicht die Limits der Akkus (die sind bestimmt deutlich höher), aber das ist was mit den Leistungsangaben des Herstellers notwendig ist. Die Leistungsangaben sind teilweise im Handbuch, teilweise in der Verkaufsbroschüre zu finden.
Wenn die Leistungsangabe des Motors vom 80 kw für 30 Minuten stimmt, komme ich auf c Rate von knapp 2, oder ist das falsch?
Der große Akku hat einen maximalen (theoretischen) Design-Discharge von 1,4C auf Dauer. 60kW/43,2kWh. Bei max. Leistung sogar 3,125C. 135kW/43,2kWh.
Beim Boost werden dauerhaft nur 1,5C benötigt, also juckt das die Batterie garantiert nicht.
Die Dauerleistung ist beim Comfort mit 60 kW angegeben, bei den anderen Modellen mit 35 kW. Das ist also die Leistung, die dauerhaft unter "normalen" Bedingungen geleistet werden kann.
Der Comfort bietet zusätzlich das Rating 115 kW, die anderen beiden 65 kW, als Spitzenleistung. Wenn ich mich recht entsinne sind dafür irgendwo 30 Minuten definiert. Das Auto soll also kurzfristig 115 bzw. 65 kW auf die Straße bringen, aber eben nur vorübergehend. Fährt man langfristig oberhalb 60 bzw. 35 kW kommt es zu einer übermäßigen (thermischen) Belastung des Systems und es wird begonnen herunterzuregeln. Das ist völlig normal. Ein Elektromotor kann kurzfristig mehr Leistung bringen, weil es etwas dauert bis er zu heiß wird. Ist er einmal im Grenzbereich angekommen, kann nurmehr die Leistung gebracht werden, bei der keine weitere Erhitzung auftritt.
Limitierende Faktoren sind die Batterie, die Leistungselektronik und der Motor selbst. Alle drei Komponenten können zu warm werden oder aus anderen Schutzgründen abregeln. Beim Boost ist die Batterie bestimmt nicht das Bottleneck der Leistung.
Wir müssen hier ein paar Dinge unterscheiden.
Momentanleistung wird in kW angegeben. Geschwindigkeit in km/h und Beschleunigung in m/s².
Energie ist das, was wir brauchen um zu fahren. Das sind die kWh.
Der Motor verbraucht in jedem Augenblick Energie um Leistung zu bringen und wandelt diese in kinetische Energie um (und Wärme). Beim Fahren auf Ebene mit gleichbleibender Geschwindigkeit ist relativ wenig Leistung notwendig und der Energieverbrauch entsprechend gering. Das Gesamtsystem ist darauf ausgelegt, diese Leistung dauerhaft zu erbringen. Beim Beschleunigen oder bergauf Fahren wird mehr Leistung benötigt und somit auch mehr Energie verbraucht. Das System hat Limits was die maximale Leistung betrifft, primär thermischer Natur. Die Batterien und Leistungselektronik werden warm bzw. heiß. Werden die eingestellten Limits erreicht, wird der weitere Verbrauch limitiert. Weniger Leistung steht zur Verfügung, Beschleunigung ist nicht mehr so hoch wie zuvor und bei anderer Belastung (z.B. bergauf) ist möglicherweise eine andere Beschränkung notwendig. Ist der Luft- und Rollwiderstand bei hoher Geschwindigkeit zu hoch, ist nurmehr geringere Geschwindigkeit möglich.
Alles anzeigenSoweit alles wie erwartet. Was genau wundert dich nun?
Der Akku hat 43 kWh Speicherkapazität, mit C=1 bekommst du die 40 kW. Wenn du ein paar Minuten langsam fährst (bei meinem leichten Gasfuß reichen etwa 20 kW für 100 km/h) bekommst du wieder deine Spitzenleistung.
Kurzfristig.
Jungs, kauft die große Batterie und den kleinen Motor, dann passt alles! 😅
Also mit Gasfuß hat das in meiner Gegend wenig zu tun, bergauf brauchst du einfach mehr Energie als bergab ![]()
Je nach Wetter is die Luftfeuchte im Auro halt ganz schnell weit oben, z.B. wenn man bei Regen einsteugt. Das bleibt dann, und bei Umluftbetrieb wirds nicht besser.
Ich habe gelesen, dass es nur AHK für Fahrradständer, nicht für Anhänger geben soll. Fände ich schade, ein kleiner Anhänger z.B. für Gartenabfälle wäre schon gut.
Also gedacht ist es nur für den Heckträger, wird halt kaum Stütz- und Zuglast können. Vermutlich ist die Befestigung an der Karosserie auch eher kosmetisch.
Wir werden wahrscheinlich den Surf Active bestellen, weil wir keine grosse Reichweite brauchen. der hat aber nur mickrige 15 Zoll Felgen. Kann man ohne Komplikationen größere Felgen (16 oder17 Zoll) installieren lassen? Wer kennt sich da aus?
Der Comfort hat keinen Eintrag für die 15 Zoll Felgen, ich nehme an der Active wird entsprechend auch keinen für die 16" haben. Felgen mit Gutachten gibt es aber genug, dann kann man die beim Landeshauptmann eintragen lassen. Bzw. in Deutschland muss man nur die ABE mitführen.
Ich habe mich gar nicht darum gekümmert. Kann ich das nun nach Inbetriebnahme noch machen?
Ich glaube ein paar Monate rückwirkend ist möglich, musst du in den Förderbedingungen nachschauen. Es werden aber nur solche Wallboxen oder Ladekabel gefördert, die einen der aktuellen Standards für Vernetzung unterstützen.