Beiträge von mrg21

    Erst einmal: Meinen Glückwunsch. Und ich kann Deine Vorfreude verstehen, ging mir nicht anders. Worauf achten? Rechnung, Garantiekarte, Serviceheft, Schlüssel. Dann im Kofferraum: Ladekabel Typ2, VtL-Kabel, Warndreieck, Reifennotfüller und elektrisch Pumpe. Sind drei schwarze Taschen. Ansonsten, bei mir hat der Händler mit mir gemeinsam das Fahrzeug mit der APP gekoppelt, die Grundeinstellungen gezeigt und erklärt. Und dann sind meine Frau und ich los gedüst. ( Mit breitem Grinsen). Ach ja, es war geladen, so dass wir bequem die etwas mehr als 80 km nach Hause kamen.

    Ich würde noch ergänzen:
    Falls es dein erstes Elektroauto ist und du bisher nur Autos mit manueller Kupplung gefahren bist, achte beim Abholen und Losfahren immer darauf, das linke Bein niemals zu verwenden. Bei mir ist das linke Bein gleich nach dem Losfahren beim Händler mehrfach unbewusst und automatisch voll auf die Bremse getreten (wollte kuppeln) und das Auto hat dann entsprechend immer eine Vollbremsung hingelegt :D

    Hey,


    woher weißt Du das die Autos für Italien waren? Deutschland wird z.B auch von Koper aus beliefert.

    Mein Model 3 z.B ist da am 28.08 angekommen und gestern von mir im Tesla Center abgeholt

    Alle Tesla-Transporter hatten italienische Kennzeichen mit der Nummer "I XA ...".

    Würden die Teslas nach Deutschland gehen, würden die Lkws von Koper über Villach und Salzburg nach Deutschland fahren, aber nicht über Italien Richtung Venedig, da der Brenner ein deutlicher Umweg ist und für Lkws aktuell stark limitiert ist.

    Ich halte den Hafen Koper in Slowenien für gut möglich. Ich war am Donnerstag aus dem Urlaub in Kroatien zurückgekommen und habe auf der Autobahn zwischen Koper in Slowenien und Italien/Venedig etwa 12 bis 15 voll beladene Tesla-Lkw-Transporter überholt. Die Tesla, die alle für Italien bestimmt waren, wurden in Koper entladen und dann per LKW von Slowenien nach Italien transportiert, anstatt sie direkt mit dem Schiff nach Italien zu bringen.

    Eine solche Transportroute nach Italien über den Hafen in Slowenien ergibt überhaupt keinen Sinn, wird aber aus irgendwelchen Gründen dennoch so gemacht. Wenn Tesla so vorgeht, warum sollte BYD es dann nicht auch tun?

    Was auch nicht mehr geht, ist der Resstart des Systems während der Fahrt.

    Jetzt muss jedes Mal „P“ eingelegt sein.

    Gerade wenn sich die Assistenssysteme mal aufgehängt haben, war die Funktion während der Fahrt echt hilfreich.

    Resstart des Systems während der Fahrt? Wie ging denn das?

    Danke für den Erfahrungsbericht, klingt leider echt enttäuschend. Ist also wieder ein Rückschritt wie damals die doppelten Temperaturregler statt Temtperatur und Lüfter...

    Für die Entwicklung zwischen V2.1.0 und V2.2.0, die ein halbes Jahr dauerte, gibt es eine neue, neu hinzugekommene Einstellung, aber dafür zwei Verschlechterungen (möglicherweise Bugs), die beim Testen hätten auffallen müssen.
    Beim Fahren habe ich allerdings das Gefühl, dass sich der Neutralgang nun einfacher einlegen lässt. Zuvor bis V2.1.0 hatte ich immer wieder große Schwierigkeiten, das Auto in der Waschstraße in den Leerlauf zu schalten.

    Knapp zwei Wochen nach der Beantragung beim Support habe auch ich nun V2.2.0 erhalten. Verbesserungen habe ich bisher keine bemerkt und auch die Oberfläche des Displays hat sich nicht verbessert, sondern in zwei Punkte sogar verschlechtert.

    Hier sind die drei Punkte, die mir aufgefallen sind.


    1) Bei dem Assistenten verschlechterte Formatierung:
    V2.1.0
    Assistenten_1-1_20260219_124531.png


    V2.2.0
    Assistenten_1-1_20260901_132557_.png


    2) Bei den Einstellungen wurde der Punkt Einheiten hinzugefügt.

    V2.1.0

    Einstellungen_8-System_2-1_20260219_124430.png


    V2.2.0

    Einstellungen_8-System_2-1_20260901_131854_.png

    Einstellungen_8-System_2-4_20260901_131905.png


    3) Im Dateimanager wurden die bisher sinnvoll benannten Laufwerke „SD” und „USB” in „Gerät 1” und „Gerät 2” umbenannt. Nun weiß man nicht mehr, welches das SD und USB Laufwerk ist.

    V2.1.0
    Dateimanager_20260219_125228.png

    V2.2.0

    Dateimanager_20260901_133216_.png


    Auch ist ein neuer Ordner hinzugekommen.

    Der Radioempfang im Dolphin G DM-i ist analog als auch über DAB+ sehr schlecht. Ich fahre dieselben Strecken wie mit meinem vorherigen Auto und habe daher den direkten Vergleich. Vorher sowohl analoger FM-Empfang als auch über DAB+ NULL(!) Probleme. Meist waren beide Wege störungsfrei empfangbar. Jetzt im Dolphin G klingt FM leise, verrauscht mit unterschiedlichen Lautstärken. Über DAB+ hat derselbe lokale Sender Aussetzer von teilweise mehreren Sekunden. Beides ist sehr nervig. Und die Problematik scheint im Netz bekannt zu sein.
    Weiß ggf. jemand Abhilfe?

    Beim Dolphin Surf ist es das Gleiche. Der FM- und DAB+-Empfang ist im Vergleich zu allen anderen Autos, die ich kenne, sehr schlecht.

    Wer ebenfalls seine Akkudaten in Home Assistant hat und seinen Akkuverlauf testen möchte, der neue Chart ist nun ebenfalls in meinem Script auf GitHub enthalten.


    GitHub - mrg21/ev-energy-stats: Analyze BYD EV trip & charging data with daily consumption and energy-balance charts (GUI included). Unofficial, not affiliated with BYD.
    Analyze BYD EV trip & charging data with daily consumption and energy-balance charts (GUI included). Unofficial, not affiliated with BYD. -…
    github.com

    Was du offenbar damit sagen willst ist, dass ähnlich wie beim Verbrenner die Benzinanzeige, die Kapazitätsanzeige beim Surf so programmiert ist, dass sie am Anfang von 100% bis 90% viel langsamer zurückgeht. Verstehe ich das so richtig? Korreliert dies auch mit der Anzeige der Restreichweite?

    Ja, genau. Meine Rohdaten von den Fahrten bis hinunter auf 79% Akku habe ich unter den Chart hinzugefügt.


    Ich vermute, dass, wenn der BYD 90 % Akku anzeigt, in Wirklichkeit bereits 20 % Akku verbraucht wurden. Diese manipulierte Anzeigekurve führt dazu, dass mit viel kürzeren Ladezeiten bis 90 % Akku geworben und in den technischen Daten angegeben wird, obwohl der Akku bei einer Anzeige von 90 % in Wirklichkeit nur zu 80 % oder weniger voll ist.

    Falls das Absicht ist, würde ich dasselbe Spiel auch bei sehr niedrigem Akkustand vermuten, um möglichst viel Kapazität gleichmäßig an den Rändern zu verteilen, die bei Messungen der Ladezeiten kaum berücksichtigt werden. Üblich sind Vergleichstests, bei denen die Ladezeit von 20 bis 80 % oder von 10 bis 90 % gemessen wird.