Beiträge von Dolphy

    Du kannst nur andere berechtigen, wenn die eine andere E-Mail-Adresse haben.


    Jetzt ist deine Frau sozusagen die Hauptberechtigte und könnte dir mit einer anderen E-Mail-Adresse die Rechte geben. Das Auto und die App sind auf dein Fahrzeug unter der ursprünglichen E-Mail-Adresse registriert. Die kann man leider nicht mal eben wieder ändern.


    Wo hast Du die Ladekurve gesehen? War das ein Ladepark oder eine einzelne Säule? Wir haben einen Ladepark mit Fastned in der Nähe, ist zwar teurer (mit EWE Go), aber vielleicht ist da mehr drin.

    Sorry, ist schon zu lange her. War einer der ersten Tests. Die Temperatur des Akkus und der Umgebung spielen ja auch eine große Rolle. Wird wohl eine Einzelsäule (150er oder 300er) gewesen sein und mit Sicherheit nicht beide Spots belegt. In dem Moment, wo ein anderer mit dranhängt, sinkt die Leistung sofort. Im März letztens hat mein Mann sogar mal 81,9 kW geschafft, auch an einer EnBW an einem einsamen Ladepark 😂.

    Da wir meistens zuhause laden und nur kurze Strecken fahren, habe ich auch noch nicht viele DC-Vorgänge dokumentiert.

    Am besten mit niedrigem Akkustand und warmem Akku an die DC-Säule fahren.


    EWEGo (meist bei McDonald´s) klappt auch gut, ist aber der gleiche Säulentyp wie EnBW. Sonst ist Ionity wohl auch bei kalten Temperaturen ganz gut, hab ich aber noch nie ausprobiert.

    Man muss halt Reifen drauf haben, die für die aktuelle Witterung geeignet sind. Man ist nicht verpflichtet, ab Oktober mit Winterreifen rumzufahren. Für max. zwei Wochen Schneefall hier im Jahr schmeiß ich die Reifen nicht weg, die bis vor Kurzem noch die „guten“ Allwetterreifen waren (und in anderen Ländern immer noch okay sind im Winter).

    Würde ich in einer bergigen Region oder mehr Richtung Alpen wohnen, ein No-Go, klar. Da würde ich das Risiko auch nicht eingehen. Ich kann verstehen, dass man da ein ungutes Gefühl hat.

    Danke für die ausführliche Vorstellung und herzlich willkommen!


    Der neue Besitzer des Focus wird sich sicher auch über ein gepflegtes Schätzchen freuen 😉. Ölwechsel entfällt beim Surf auf jeden Fall 😄.


    Bei deinem Standort würde ich dir empfehlen, die ausgelieferten Hankooks einfach runterzufahren. Die haben zwar kein „Schneeflocke im Berg“-Symbol, sind also in Deutschland nicht mehr als Winterreifen zugelassen, sind von ihren Eigenschaften her aber Ganzjahresreifen im Sinne der alten Gesetzgebung. Wir sind mit denen auch im Ruhrgebietswinter gefahren ohne jegliche Probleme. Gab hier auch einen Thread dazu. Bei Glatteis oder Schneesturm sollte man eh lieber das Auto stehen lassen, wenn man nicht unbedingt raus muss. Danach werden wir Ganzjahresreifen nach der neuen Regelung anschaffen.


    Bezüglich Anlernen der Sensoren kann ich dir sonst das BYD Seal-Forum dieses Anbieters hier empfehlen, z.B. den Post hier:


    https://www.byd-seal-forum.de/forum/thread/1536-obd-gerät-reifenwechsel-seal-design-notwendig/


    Da wurde das Thema schon reichlich diskutiert. Die meisten Selbstwechsler haben sich Geräte zum Anlernen gekauft, Kostenpunkt so ca. 200 Euro, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

    Wenn das alte Installationen sind, würd ich am Anfang einfach nach ein paar Stunden mal fühlen, ob die Steckdose sehr warm wird…soll ja nachher nichts wegkokeln.


    Laden mit 1,8 kW dauert halt ewig und die Verluste liegen so bei 15 bis 20 %. An einer 11 kW- Wallbox bei 8 bis 10 %.


    Wenn es sich anbietet, irgendwo mal an einen AC- oder DC-Lader zu kommen, würd ich das machen. Ist natürlich auch etwas teurer. Mal bei Google oder irgendeinem Lade-App-Anbieter die Umgebung zu hause und an der Arbeitsstelle nach Lademöglichkeiten scannen. Beim Einkaufen beim Discounter ist es eigentlich für den Alltag am praktischsten. Ein paar Ladekarten und -Apps sollte man sich ohnehin zulegen.


    Ob über Nacht laden reicht, muss man ausrechnen. Verbrauch ist im Winter deutlich höher(!), aber auch bei viel Autobahn und Regen. Der Kleine ist ja als Stadtflitzer und nicht als Langstreckenfahrzeug konzipiert.


    Bei 50 km am Tag und einem Verbrauch von z.B. 20 kWh/100 km musst du also 10 kWh in den Wagen kriegen. Wenn 1,4 kW im Auto real ankommen, wär ich da bei 7 Stunden Ladezeit. Für 70 km am Tag dann schon 10 Stunden.

    Gern korrigieren, wenn ich einen Denkfehler drin hab.


    Am Schnellader lädt er so mit 45 bis 50 kW und in der Spitze so 90 kW. Das ist dann schon etwas flotter 😉.

    War es morgens noch kalt und ggf. die Linse einfach nur beschlagen? Geht dann normalerweise nach ein paar Minuten wieder, kann einem bei jedem Auto mal passieren

    Also, das Typ2-AC-Ladekabel und ggf. für Notfälle einen Ladeziegel zum Laden an der Steckdose sollte man immer dabei haben, nimmt ja jetzt auch nicht so viel Platz weg.


    Für längere Strecken plant man dann die DC-Schnellader (ab 50 kW) ein, die man anfahren möchte und die haben ja immer ein Starkstromkabel an der Säule dran.

    Dafür kann man z.B. die integrierte BYD-Ladeplanung nutzen oder steuert halt den nächsten Schnellader an, wenn sich der Akku der 10 oder besser 20 %-Marke nähert.


    Weiß man, dass am Zielort eine 11kW-Lademöglichkeit besteht am Hotel/Ferienwohnung/Campingplatz kann man ja trotzdem langsam aufladen für dir Rückfahrt, während der Wagen rumsteht. Ist natürlich immer eine Kostenfrage, da die Preise pro kWh stark variieren können, je nach Anbieter.