Es macht auch keinen Sinn, weil die LiFePo4 einen Zell-Ausgleich im vollgeladenen Zustand haben (Top Level Balancing)
Also immer schön bis voll laden, schont die Batterie und deine Nerven.
Es macht auch keinen Sinn, weil die LiFePo4 einen Zell-Ausgleich im vollgeladenen Zustand haben (Top Level Balancing)
Also immer schön bis voll laden, schont die Batterie und deine Nerven.
Heute habe ich mal aufgeschrieben.
Geladen von 43 auf 87%. Mit der 11kW Station von Lidl mit 25.31 kWh.
Das ergibt 0,76 für den Wirkungsgrad, wenn denn die Prozentangaben des BYD Speicher stimmen. (wovon ich nicht ausgehe 😅)
Also erst mal muß ich sagen, dass sich zu dem Thema BYD extrem zurückhält. Oder ich bin nur zu dumm zum finden
![]()
Was klar ist, der Dolphin surf boost hat eine Klimaanlage. So steht es in dem Prospekt und die Wirkung konnte ich nachvollziehen.
Mir ist nun bei den Temperaturen um oder unter 0 °C aufgefallen, dass er teils im Stand bei laufender Heizung/Klima zum entfeuchten bis zu 3 kW Verbrauch anzeigt.
Meine Frage:
Wie heizt er?
Mir scheint es logisch, dass wenn man einen Klimakompressor verbaut das im Sinne einer Wärmepumpe macht, also kühlen und heizen mit einem System, so wie zuhause bei jeder handelsüblichen Klimaanlage?
Aber ist das tatsächlich so oder hat er nur einen Kältekreis und einen elektrischen Heizer?
Habe keine Dokumentation dazu gefunden...
Was passiert eigentlich, wenn der freie Zeitraum aufgebraucht ist? Gibt es einen Steckplatz für eine SIM Card?
Mich stört im Vergleich mit meinen anderen bzw. bisherigen Fahrzeugen (alle eher in der ü 60.000€ Klasse), dass er etwas nervös im Geradeauslauf ist.
Das halte ich für ein Problem des Kleinwagen und dem kurzen Radstand geschuldet.
Ich hatte vorab eher auf den Kona und den Inster geschaut, allerdings ist der Dolphin surf wesentlich günstiger. Beim Inster kosten so wichtige Dinge wie Wärmepumpe extra. Ob der Kostenvergleich beim ADAC wirklich für die gleiche Ausstattung gemacht ist, bezweifle ich.
Ich habe das mal für mich durchgerechnet, die Effizienzangaben sind gegoogelt und durch Chatgpt ermittelt:
DC-Schnelllader: 0,44 €/kWh (Lidl)
Wallbox 11 kW (3-ph): 0,36 €/kWh (zuhause)
Einphasig 230 V: 0,36 €/kWh (zuhause)
Zu laden: 30 → 100 % = 30,10 kWh im Akku (BYD Dolphin Surf, 43-kWh-Batterie)
Ich verwende typische Effizienzen laut Chatgpt:
11 kW AC: 90–95 % (93 % nominal)
1-phasig: 80–88 % (84 % nominal)
DC Schnellader: 75–85 % (80 % nominal)
Energie vom Netz, Verluste, Kosten:
1) 11 kW Wallbox (0,36 €/kWh)
Nominal 93 %:
Netzenergie = 30,10 / 0.93 = 32,37 kWh
Verluste = 2,27 kWh
Kosten = 32,37 × 0.36 = 11,65 €
Spanne:
90 % Eff.: 12,04 €
95 % Eff.: 11,41 €
Typisch: ca. 11,5–12,0 €
2) Einphasig 230 V (0,36 €/kWh)
Nominal 84 %:
Netzenergie = 30,10 / 0.84 = 35,83 kWh
Verluste = 5,73 kWh
Kosten = 35,83 × 0.36 = 12,90 €
Spanne:
80 % Eff.: 13,54 €
88 % Eff.: 12,31 €
Typisch: ca. 12,3–13,5 €
3) DC-SCHNELLLADER bei Lidl (0,44 €/kWh)
Nominal 80 %:
Netzenergie = 30,10 / 0.80 = 37,63 kWh
Verluste = 7,53 kWh
Kosten = 37,63 × 0.44 = 16,56 €
Spanne:
75 % Eff.: 40,13 kWh → 17,67 €
85 % Eff.: 35,41 kWh → 15,57 €
Typisch: ca. 15,5–17,7 €
Vergleich (für 30 → 100 %)
Ladeart / Kosten / Verlustenergie / Bemerkung
11 kW Wallbox ~11,5–12 € gering klar am günstigsten
Einphasig 230 V ~12,3–13,5 € mittel ineffizienter OBC-Bereich
DC Schnellladen ~15,5–17,7 € hoch teuer + hohe Verluste
Fazit
→ Wallbox (11 kW) ist immer am günstigsten, wobei ich bei Lidl sogar für 0,29 € laden könnte.
→ Einphasig ist teurer durch höhere Verluste
→ DC ist mit Abstand am teuersten (Preis + Verluste)
Warum braucht eine Dashcam ein Kabel nach hinten?
Für Bremsen und Reifen ist das mit 20 km gut erledigt.
Beim Verbrenner ging es vor vielen Jahrzehnten darum, dass die Gleitflächen Kolben/Zylinderwand sich ohne zu viel Druck "einlaufen" konnten.
Das ist im Zeitalter der beschichteten Kolben nicht mehr wichtig.
Im Elektromotor sind nur wälzgelagerte Bewegungen, da gibt es keinen Einlaufvorgang.
Ich bin jetzt Autobahn von gefahren. Konstant 120 km/h. Die Ladesäulen habe ich über Navi angesteuert. Mit von 100% auf 13% entladen. 400 kW Ladesäule von EnbW. Über 43 kW bin ich nicht gekommen. Wirklich enttäuschend. Für mich ein Mangel.
Rein technisch hast du damit mit dem Boost mit C=1 geladen, was der Empfehlung für LiFePo4 - Akku entspricht.
Also eigentlich ist das gut.
Heute hatte ich Gelegenheit meine Frau mit dem Auto aus dem Hof fahren zu lassen.
Ich habe mich daneben gestellt und gehorcht, ob es Töne gibt beim langsamen vorwärts losrollen.
Nichts!
Da werde ich wohl mal den Servicpartner ansprechen müssen.