Beiträge von Smurf

    BTW..99 Euro sind knapp über 8 Euro im Monat...eine freie Karte ohne Dartenvolumenbeschränkung kostet mehr.

    Der Preis ist fair, nur fällt er im Normalfall halt zusätzlich zu einem Mobilfunkvertrag fürs Smartphone an. Da ist es dann vielleicht billiger, das Auto vor jeder Fahrt einfach mit dem Hotspot des Smartphones zu verbinden und nur einen Mobilfunkvertrag zu zahlen.

    3 Tage nach Übernahme des Autos kam am Urlaubsort (Inland) ein OTA und schon war das Umsonst-Volumen aufgebraucht.

    Hmm, und ich dachte, die OTA-Updates und die Basisdiemste (wie Telemetrie, Notruf, Fernzugriff per App für Klimaanlage, Batterie, Reifendruck, etc.) seien vom Volumen ausgenommen.

    Könntest du den vielleicht hier auch mal nennen? Ich habe (mangels Dolphin) auch noch keine App ...

    Hat er doch. Einfach seinen zweiten (von drei kurzen) Sätzen lesen: „Danach kostet es 99 Euro/ Jahr.“

    Das BYD Infotainment-System hat keine Google Maps Karten. Das Kartenmaterial und die Navigation stammt meines Wissens von HERE bzw. Telenav mit HERE. Einzig die Adresssuche nutzt Google Search bzw. Google Places, weshalb das Suchfeld visuell an Google erinnert. Wenn du Google Maps zur Navigation nutzen willst, geht das (nur) über Android Auto und deinem Smartphone (dann aber ohne Ladeplanung, weil Android Auto den Batterieladezustand noch nicht abfragen kann).


    Das Infotainment hat eine eingebaute SIM-Karte mit monatlichem Datenvolumen (in den ersten X Jahren inklusive, danach vermutlich 99€/Jahr), darüber kommen dann beispielsweise Live-Verkehrsdaten, Suchergebnisse und Daten zu Ladestationen (wie viele freie/belegte Ladeplätze, etc.).


    Das grundsätzliche Kartenmaterial ist wohl lokal gespeichert und BYD kann Aktualisierungen des Kartenmaterials prinzipiell auch über OTA Updates ausliefern, oder man kann sie auch als manuellen Download / über die Werkstatt einspielen.

    Du hast beim Sendersuchlauf einen Sender gefunden, der für ASA-Warnungen vorgesehen ist. Den ASA-Sender kann man manuell hören, auch wenn das Radio ASA nicht unterstützt.


    Bei einem ASA-fähigen Gerät würde eine passende Warnung anhand des gespeicherten Standortcodes erkannt und das Radio aus dem Standby geweckt. Ob der Dolphin Surf das kann, ist damit aber noch nicht bewiesen.


    Auf https://www.dabplus.de/asa/ steht: „Derzeit ist die ASA-Funktion in Autos nicht verfügbar. Sie gilt nur für tragbare und stationäre DAB+ Radios.“


    Das schließt zwar nicht aus, dass BYD die Funktion künftig per OTA-Update umsetzt. Aber allein die manuelle Auswahl des ASA-Senders beweist noch keine ASA-Unterstützung.

    Wichtig: das SEPA-Lastachrift-Mandat, dass man bei der Zulassung zwingend erteilen muss, ist bis dahin nicht mehr gültig (das Mandat wird ungültig, wenn es 3 Jahre lang nicht genutzt wird). Du musst die Steuer dann entweder selber überweisen oder kurz vorher ein neues Lastschrift-Mandat erteilen.

    Also am besten im Kalender schonmal vormerken.

    Das Navi hat anscheinend auch ein Update bekommen.


    Die Infobox mit den Richtungspfeilen hat jetzt mehr Details zum Ziel (geschätzter Akkustand am Ziel, etc.) und darunter werden jetzt die nächsten Raststätten angezeigt.


    Wenn ich eine andere App oder dem Homescreen aufrufe, bleiben die Navi-Pfeile als schwebendes, verschiebbares Kästchen erhalten. Kann sogar Android Auto mit Google Maps anzeigen und das BYD-Navi schwebt darüber (solange Google Maps keine Navigation startet).


    Autobahn-Ausfahrten werden nicht mehr blau, sondern grünlich/türkis dargestellt.


    Und wenn ich mich auf der Autobahn einer Auffahrt nähere, werde ich darauf hingewiesen: „Fahrzeuge fädeln sich rechts vor dir ein“. Kann man bestimmt abstellen, aber während der Fahrt wollte ich nicht danach suchen und ich war in einer Gegend, wo alle zwei, drei Kilometer eine Auffahrt kommt, entsprechend kam dieser sprachliche Hinweis teilweise im Minutentakt.


    Das waren die Änderungen, die mir sofort aufgefallen sind. Ich bin dann zwar mal alle Einstellungen des BYD Navi durchgegangen, aber da ich nicht weiß, was davon schon früher da war und was nicht, kann ich nicht abschließend sagen, was sich am Navi sonst noch alles geändert hat.

    Du kannst in der Lade Planung den Start und den Endezeitpunkt festlegen. Mit ein wenig Kopfrechnen kannst du also schon die Ladung begrenzen.

    Das gilt aber doch nur fürs Langsam-Laden, oder?


    Und Kopfrechnen nützt halt nichts, wenn ich zu Hause PV-Laden mache und nicht weiß, wie stark die Sonne scheinen wird. Kommen plötzlich Wolken dazwischen, dann bräuchte das Laden bis 80% doch länger, als vorher ausgerechnet. Daher ist die Angabe eines festen Endzeitpunkts halt doch was anderes als die Angabe eines festen Ziel-Ladezustands in Prozent.